PROJEKTE // Anti-Rassismus Workshops

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Lauf nach Essen für den guten Zweck

Zum Auswärtsspiel von Eintracht Braunschweig gegen Rot-Weiss Essen am 27. Mai 1967, bei dem die Löwen die Deutsche Meisterschaft für sich entschieden, machte sich der Braunschweiger Geher Viktor Siuda zu Fuß auf den Weg. In fünf Tagesetappen, zumeist der Bundesstraße 1 folgend, legte er damals die 328 Kilometer zurück. Er erreichte das Stadion in Essen 20 Minuten vor dem Anpfiff und wurde von den Fans beider Mannschaften begeistert empfangen.

Genau 50 Jahre danach organisierte die Eintracht Braunschweig Stiftung in Kooperation mit dem Verein „Friends For Life – Extrem- und Ausdauersport für soziales Engagement“ eine Neuauflage dieses Laufes – dieses Mal für einen guten Zweck.

1.500 Euro aus den Spendengeldern gingen an die Eintracht Braunschweig Stiftung, die den Betrag noch einmal um 1.500 Euro aufstockte und davon Anti-Rassismus-Workshops mit Schulen in Kooperation mit der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt/Zentrum Demokratische Bildung finanziert. Eine weitere Spende über 1.500 Euro wurde weiter gereicht an Rot-Weiss Essen zur Finanzierung sozialer Projekte der „Essener Chancen“, der sozialen Initiative des Vereins.